IIHD | Institut für Internationales Handels- und Distributions- management GmbH

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Red Paper Publikationsreihe

 

'Red Paper' sollen Denkanstöße geben und alternative, praktisch relevante Lösungswege aufzeigen. Sie sind dabei sowohl kritisch als auch provokant formuliert und beziehen klar Stellung zu aktuellen und strategisch relevanten Themen für die Branchen Handel, Konsumgüter und konsumentennahe Dienstleistungen.

 

Vorschau:  Red Paper | Retail & Consumer No 11, 2017

Die elfte Ausgabe der Red Paper-Reihe stellt einen Exkurs zum Thema Logistik dar und erläutert, wie neue Logistik-Dienstleistungen die ‚Letzte Meile’ zum Kunden verändern. Dabei diskutiert das Red Paper innovative Logistik-Geschäftsmodelle und erläutert deren Innovationspotenzial für die Logistik sowie den Handel.

 

Red Paper | Retail & Consumer No 10, November 2016

Speed Retailing - Schnelle und kontinuierliche Anpassung zentraler vertrieblicher Werthebel als Grundlage der Neuausrichtung von Handelsgeschäftsmodellen

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Die zehnte Ausgabe der Red Paper-Reihe erläutert, wie sich Handelsunternehmen in hochdynamischen Zeiten des Hyperwettbewerbs zu agilen Unternehmen entwickeln müssen, um Chancen und Risiken im Markt schneller identifizieren und ergreifen zu können als der Wettbewerb. Dabei zeigt das Red Paper auf, wie es Handelsunternehmen gelingt, ihre Geschäftsmodelle auf Geschwindigkeit auszurichten und zentrale vertriebliche Stellhebel wert- und bedürfnisorientiert sowie kontinuierlich und schnell an neue Bedingungen anzupassen. Speed Retailing Geschäftsmodelle basieren dabei insbesondere auf einem dynamischen Preismanagement, einer optimierten End-2-End Supply Chain, der Neuausrichtung der Store Operations sowie einer zielgerichteten 1:1-Kommunikation zwischen dem Handelsunternehmen auf der einen Seite und dem individuellen Kunden auf der anderen Seite. Das Red Paper kommt zu dem Schluss, dass die Neuausrichtung im Zuge des Speed Retailing nur erfolgreich umgesetzt werden kann, wenn Handelsunternehmen über die richtigen Daten verfügen, diese unternehmensweit synchronisieren und auswerten und letztlich die gesamte Entscheidungsorganisation auf diesen Paradigmenwechsel des Handels ausrichten. 

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Red Paper | Retail & Consumer No 9, Februar 2016

Private Equity im Handel - Warum der Handel so wichtig für Private Equity ist und Private Equity so wichtig für den Handel

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Die neunte Ausgabe der Red Paper-Reihe blickt hinter die Kulissen von Private Equity. Es zeigt auf, dass Private Equity eine hohe Bedeutung als Finanzierungsquelle für Unternehmen zukommt und erläutert, warum gerade Handelsunternehmen ein potenzielles Ziel für Private Equity-Investments sind. Das Red Paper analysiert das Vorgehen von Private Equity bei der Realisierung von Wertsteigerungspotenzialen in Handelsunternehmen und veranschaulicht, wie sich das Unternehmen unter dem Einfluss von Beteiligungskapital entwickelt. Es kommt zu dem Schluss, dass Private Equity für den Handel in einer Zeit dringend notwendiger Transformationen und strategischer Neuausrichtung weniger eine Bedrohung als vielmehr eine Chance darstellt. Abschließend hebt das Red Paper konkrete Praktiken und Handlungsweisen hervor, die die Unternehmensführung von Private Equity lernen kann – „Lessons to Learn from Private Equity“. 

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Red Paper | Retail & Consumer No 8, August 2015

Strukturwandel im deutschen Einzelhandel - Warum gerade Klein- und Mittelstädte von den Folgen des Strukturwandels im Einzelhandel besonders betroffen sind

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Die achte Ausgabe der Red Paper-Reihe thematisiert die voranschreitende Digitalisierung und den daraus resultierenden Strukturwandel im deutschen Einzelhandel. Das Red Paper zeigt auf, warum gerade Klein- und Mittelstädte von den Folgen des anhaltenden Strukturwandels betroffen sind und identifiziert dabei sowohl Gewinner als auch herausgeforderte Städte. Bei der Analyse der Ursachen dieser divergenten Entwicklung von Städten verdeutlicht es die entscheidenden Stellhebel – Infrastruktur und die Qualität der Einzelhandelsimmobilien. Dabei kommt das Red Paper zu der Erkenntnis, dass die Zusammenarbeit aller Betroffenen – das heißt Politik, Handel, Gastronomie, Immobilienbesitzer, Verbände und Verbraucher – von entscheidender Bedeutung ist. Abschließend zeigt das Red Paper exemplarische Lösungsansätze, die initiiert von Politik und Handel als Best Practices gelten, sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Betroffenen auf.

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Red Paper | Retail & Consumer No 7, März 2015

Innovationsradar Handel - Welche Trends und Entwicklungen prägen die Handelslandschaft von morgen und wie lassen sich diese Innovationen im Unternehmen umsetzen?

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Die siebte Ausgabe der Red Paper-Reihe untersucht Innovationen im Handel und deckt auf, dass Innovationen in diesem hoch- dynamischen und hyperkompetitiven Markt zwar zunehmend an Bedeutung gewinnen, Handelsunternehmen bei der Adaption von Innovation häufig jedoch schwer überwindbaren Hindernissen gegenüberstehen, was sich letztlich in einer Zeitverzögerung oder gar im Scheitern von Handels-Innovationen niederschlägt. Die Kluft zwischen ‚innovationsbereiten’ und zukunftsfähigen Handelsunter- nehmen, die ihren Wettbewerbern einen Schritt voraus sind, und alt-‚bewährten’ Händlern, die sich rein auf Effizienzsteigerungen konzentrieren, um dem zunehmenden Kampf um immer niedrigere Margen begegnen zu können, wird in der Folge immer größer. Die Chance, vor allem für Letztere, im Wettbewerb langfristig zu bestehen, wird hingegen immer geringer. Als Innovationsradar analysiert und diskutiert das Red Paper grundlegende Entwick- lungen und Trends, die Handelsunternehmen künftig als Potenzial oder aber Bedrohung für sich begreifen müssen und zeigt einen Fahrplan für die Zukunft auf, der die Adaption zukünftiger Inno- vationen im Unternehmen ermöglicht. 

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Red Paper | Retail & Consumer No 6, November 2014

Konditionenoptimierung im Einkauf - Wie Machtverhältnisse zwischen Hersteller und Händler die Konditionen im Einkauf bestimmen

RP5Die sechste Ausgabe der Red Paper Serie untersucht die ungleichen Machtverhältnisse zwischen Handelsunternehmen und Konsumgüterherstellern, die in den jährlichen Einkaufsrunden zu einem erbitterten Wettbewerb um Margen und Konditionen führen. Die Hersteller scheinen dabei auf lange Sicht die Verlierer zu sein. Im Red Paper wird jedoch deutlich, dass dieser teilweise erbitterte Machtkampf auch Händler in ihrer langfristigen Entwicklung hemmt. Deswegen wird der Lösungsweg hin zu einem transparenten und auf gemeinsame Wertschöpfung ausgerichteten Konditionsgefüge aufgezeigt.

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Red Paper | Retail & Consumer No 5, Juni 2014 

Erklärungsmodelle für eine komplexere Welt - Was Führungskräfte jetzt über Big Data und Predictive Modeling wissen müssen

RP5Die fünfte Ausgabe der Red Paper-Reihe diskutiert das Thema Big Data und zeigt auf, was sich wirklich hinter einem viel gescholtenen Begriff verbirgt. Dabei untersucht es, welches bisher ungenutzte Potenzial Kundendaten beinhalten und wie gerade Handelsunternehmen ihre vorhandene Informationsbasis mittels Big Data-Analytik ausschöpfen können. Der erfolgreichen Nutzung von Big Data stehen jedoch hohe organisationale und technische Voraussetzungen entgegen, die die Umsetzung erschweren. Daher kommt das Red Paper zu der Einschätzung, dass Big Data kein IT-Thema, sondern vielmehr ein Management- und Organisationsthema darstellt, das in der Lage ist, die Handelslandschaft nachhaltig zu verändern.

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Red Paper | Retail & Consumer No 4, Februar 2014 

Management als knappe Ressource - Ist der Chief Strategy Officer die Lösung für den Handel?

RP4Die vierte Ausgabe der Red Paper Reihe stellt die zunehmende Notwendigkeit der Transformation in der deutschen Handelslandschaft heraus. Begleitend durch eine Kurzbefragung benennt und thematisiert es die Ursachen einer kaum voranschreitenden strategischen Neuausrichtung. In dieser Ausgabe des Red Papers wird der Lösungsweg des Chief Strategy Officers als zusätzliche personelle Ressource im Executive Board der Unternehmen aufgezeigt und dieses Konzept an die Herausforderungen und Spezifika des Handels angepasst. Dabei wird ein Fähigkeitsprofil für Top Manager in Handelsunternehmen als Erfolgsgrundlage der strategischen Neuausrichtung im Handel entwickelt.

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Red Paper | Retail & Consumer No 3, Dezember 2013

Effektive Filialsteuerung im Cross-Channel Handel - Warum Same-Store-Sales-Vergleiche der Vergangenheit angehören

RP3Die dritte Ausgabe des Red Papers beleuchtet die Herausforderungen einer effektiven Filialsteuerung im Zeitalter des Cross-Channel Commerce. Dabei zeigt sie auf, dass bestehende Steuerungslogiken im Vertriebsmanagement von Handelsunternehmen den Anforderungen von Cross-Channel Vertriebsstrategien nicht mehr gerecht werden – ja sogar Fehlentscheidungen begünstigen können. Ein Lösungsansatz ist, dass sich Handelsunternehmen von einer Orientierung an der Einzelfiliale lösen und stattdessen die Gesamtverkaufsfläche berücksichtigen. Dies kann mit Hilfe einer neuen Kennzahl 'Return on Invested Resources’ geschehen, die dann in einem unternehmensspezifischen C3 Dashboard© operationalisiert wird.

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Red Paper | Retail & Consumer No 2, April/Mai 2013

Stores 2.0 - Ist die Filiale noch das Herzstück des Handel(n)s?

RP2Die zweite Ausgabe der Red Paper-Publikationsreihe des IIHD in Zusammenarbeit mit BearingPoint untersucht die Rolle der Filiale vor dem Hintergrund des Online-Handels und der veränderten Kaufgewohnheiten der Kunden. Aufgezeigt wird unter anderem ein Trend, wonach der traditionelle Handel seinen Fokus zunehmend auf deine aktionistische Omnipräsenz auf allen Vertriebskanälen richtet. Der Filiale wird dabei nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit geschenkt. Die Untersuchung macht jedoch auch auf einen entgegengesetzten Trend aufmerksam: Ehemalige Puristen im Online-Handel dringen in die entstandene Lücke eines attraktiven und erlebnisorientierten stationären Handels vor. Die Methodik der einstigen Pure Player ist dabei jedoch zielgerichteter und strategischer als die Vorstöße des traditionellen Handels in deren Territorium. Entsprechend setzen sie weniger Ressourcen ein und sind in ihrem Vorgehen effizienter. Sie bauen sich an ausgewählten Standorten eigene Repräsentanzen auf, die sich mit ihren Online-Kompetenzen verknüpfen. Ein scharfer Wettbewerb um Filialkompetenz entsteht. Dies verändert nicht nur die Bedeutung der Filiale, sondern vielmehr die Rolle, die der Store 2.0 künftig einnehmen wird. Die Filiale wird zum Showroom und zentralen Identifikationsobjekt. Sie stellt den zentralen Anlaufpunkt dar, um mit der Marke in Kontakt zu treten und die Produktwelt zu erleben. Was zählt ist die Customer Experience - das Einkaufserlebnis.

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Red Paper | Retail & Consumer No 1, Februar 2013

Weihnachtsgeschäft 2012 - Flop oder Segensbringer? Wie Sie bereits jetzt den Erfog für 2013 sichern!

RP1Die erste Ausgabe der 'Red Paper'-Serie reflektiert den Verlauf des Weihnachtsgeschäfts 2012. Eine wesentliche Erkenntnis aus dem Weihnachtsgeschäft ist die ungebrochene Dynamik von Online- und Cross-Channel Handel, die den hohen Erwartungen in nichts nachstehen. Das Phänomen des 'Showrooming' prägt dabei sichtlich die ersten Weihnachtswochen und unterstützt dabei das Momentum von Online- und Cross-Channel. In der ersten Ausgabe des 'Red Paper' werden die entscheidenden Online- sowie Cross-Channel-Techniken und –Innovationen analysiert, die das vergangene Weihnachtsgeschäft prägten und dem Effekt des 'Showrooming' entgegenwirken können. Zusammenfassend werden die zentralen Herausforderungen dargestellt, die zur erfolgreichen Abwicklung des Weihnachtsgeschäfts 2013 bereits jetzt angegangen werden müssen.

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